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Dem Schlaganfall vorbeugen!

Schlaganfall durch unerkanntes Vorhofflimmern!


sra

Das tele- medizinische EKG-Analyseverfahren erkennt plötzlich auftretendes Vorhoffflimmern und damit eine bislang schwer diagnostizierbare, weil in vielen Fällen nur kurzzeitig, oft symptomlos verlaufende Herzrhythmusstörung, die als hauptsächlich für das Erleiden von Schlaganfällen gilt.

Früherkennung des Risikofaktors Vorhofflimmern!


Über einen Zeitraum von einer Stunde wird beim Arzt ein EKG abgeleitet. Anschließend werden die aufgezeichneten Herzströme mit einem speziellen mathematischen Verfahren ausgewertet und der Arzt kann sofort mit hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, ob bei dem Patienten in der Vergangenheit schon einmal Vorhoffflimmern aufgetreten ist - auch wenn das Herz während der Aufzeichnung des EKGs im scheinbar normalen Rhythmus geschlagen hat.
Durch diese frühzeitige Erkennung und eine nachfolgende medikamentöse Behandlung des Vorhoffflimmerns könnte das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um bis zu 70% gesenkt werden.

Minimieren Sie Ihr Risiko-
Machen Sie den SRA-Check-Up!


Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) hat frühzeitig die weitreichenden Präventiv-Potenziale von SRA erkannt und bietet ihren Versicherten im Rahmen der integrierten Gesundheitsversorgung die Übernahme der Kosten für dessen Einsatz an.

Infoseite der KKH- Allianz

Das Angebot der Kostenübernahme richtet sich an KKH-Versicherte ab dem 50. Lebensjahr, mit mindestens einem der folgenden Risikofaktoren:

  • medikamentös behandelter Bluthochdruck
  • koronare Herzerkrankung
  • Herzinsuffizienz,
  • Diabetes
  • Schlaganfall in der Vergangenheit
  • Schlafapnoe

Selbstverständlich ist das Analyseverfahren auch für jüngere Patienten der KKH sinnvoll, muss dann aber selbst bezahlt werden.

 

Patientenflyer der KKH sra2 Flyer zur Patienteninformation sra1

 

 

Untersuchung des Demenz- und Schlaganfallrisikos
Nicht nur für KKH-Mitglieder



Die jährliche Häufigkeit des Hirninfarktes beträgt etwa 2,4%.
Der Schlaganfall verursacht rund ein Drittel aller Todesfälle und ist Auslöser vieler lebenslanger Behinderungen wie Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen.

Risiken wie Übergewicht, Rauchen und Bluthochdruck können durch bewusste Lebensführung reduziert werden.
Ein anderer bedeutender Risikofaktor ist das plötzlich auftretende Vorhofflimmer (rund ein Fünftel aller Schlaganfälle).
In Deutschland sind davon rund eine Millionen Menschen betroffen.

Hier setzte das Stroke Risk Analyzer (SRA)-Verfahren an, um ggfs. rechtzeitig vor dem Schlaganfallereignis eine medikamentöse Therapie einleiten zu können.
Dabei kann mit Hilfe eines neuartigen EKG-Analyseverfahrens (SRAdoc) auf unerkanntes Vorhofflimmern aktuell aber insbesondere auch außerhalb einer Flimmerepisode untersucht und ggfs. einer weitern kardiologischen Behandlung zugeführt werden.

Die in unserer Praxis angebotene mit dem Innovationspreis der KKH ausgezeichnete Schlaganfall- Risiko-Analyse (SRA) des Herzens (s.o.) leisten wir nicht nur kostenlos für KKH-Mitglieder ab 50 Lbj. im Rahmen der gesondert vertraglich zu vereinbarenden integrierten Versorgung (IVG), sondern sie ist für jeden (mit einem entsprechenden Risikoprofil) mehr als interessant und wird für Nicht-KKH-Mitglieder (auch Privatversicherte) mit 60,-- EURO berechnet.

Für alle Patienten erweitern wir ergänzend zur SRA (s.o.) des Herzens die Risiko-Gefäßdiagnostik auf Wunsch zusätzlich durch eine Dopplersonographie (Ultraschall) der extracraniellen hirnversorgenden (Hals-)Gefäße (A. carotis und A. vertebralis) auch ohne anamnestische Hinweis auf einen Gefäßverschluss.
Da präventive (vorbeugende) Ultraschalluntersuchungen nicht Gegenstand des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen sind, erfolgt sie als individuelle Gesundheitsleistung (IGEL), zum Preis von 68,20 EURO (GOÄ 1,8 fach).

Begründung:
In 2/3 aller Fälle ist der Schlaganfall auf eine Arteriosklerose zurückzuführen, die die Blutgefäße verengt mit Folge einer chronischen Mangeldurchblutung des Gehirns.
Bei stabiler Herz-Kreislauf-Funktion reicht die Durchblutung des Gehirns trotz Arteriosklerose gerade noch aus.
Verschlechtert sich aber die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems oder treten umschriebene stenosierende (einengende) Veränderungen an den hirnversorgenden Gefäßen hinzu (Untersuchung mit Dopplersonographie s.o.), so ist damit eine akute Sauerstoffnot im Gehirn verbunden.

Nicht nur Schlaganfälle können als Folge von Durchblutungsstörungen des Gehirns auftreten, sondern auch die Entwicklung der vasculären Demenz wird so beschleunigt.

Sprechen Sie uns an.
Wir vereinbaren gesonderte Informations- und Untersuchungstermine.



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